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Tätigkeiten

seit 2016: Fachanwalt für Arbeitsrecht
seit 2015: Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
seit 2014: Lehrbeauftragter der DHBW Heidenheim
seit 2013: Rechtsanwalt
Rechtsanwälte Sakowski, Heidenheim
2010 – 2012: Rechtsanwalt
Rechtsanwälte Dr. Zielfleisch & Partner, Fellbach
2008 – 2010: Mitarbeit als Rechtsreferendar bei
Rechtsanwälte Beuerle & Partner in Heidenheim & Rechtsanwalts- und Notarkanzlei Käppeler & Wohlfardt in Heidenheim

Ausbildung

2008 – 2010: DAV- Anwaltsausbildung an der Fernuniversität Hagen und bei der Rechtsanwalts- und Notarkanzlei Käppeler & Wohlfardt in Heidenheim
2007 – 2010: Juristischer Vorbereitungsdienst in Kempten, Augsburg und Heidenheim
2000 – 2006: Studium der Rechtswissenschaft an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Interview mit Marc Fähnle

Wie kam es dazu, dass Sie Jura studiert haben?

Meine Entscheidung zum Jurastudium fiel während meiner Zeit am Wirtschaftsgymnasium in Heidenheim. Bereits bei meinen ersten Einblicken in das Thema Wirtschaft und Recht wurde mir klar, dass das Thema Recht nicht so trocken ist, wie generell angenommen wird. Hinter jedem Gesetzestext und jedem rechtlichen Problem steckt ein ganz konkreter und lebendiger Einzelfall, der einer Lösung zugeführt werden will.

Worin sehen Sie Ihre persönliche Stärke?

Ich bin ein guter Zuhörer. Darüber hinaus ermöglicht es mir meine Fähigkeit zur Empathie, eine strittige Angelegenheit nicht nur aus der Sicht eines Rechtsanwalts zu sehen, sondern auch aus der persönlichen Perspektive des Mandanten. Dies ist wichtig – denn man sollte rechtliche Fragen nie isoliert betrachten, sondern immer im Kontext der persönlichen und wirtschaftlichen Situation des Mandanten. Bei jedem Fall muss daher zunächst der Sachverhalt präzise ermittelt werden. Dies gelingt nur durch richtiges Zuhören und Nachfragen. Ich nehme mir Zeit, um genau zu erfahren, was passiert ist und welche Problemlösung meinem Mandanten vorschwebt. Erst dann stelle ich mir die Frage nach dem richtigen Ansatz. Ich überlege, welche Vorgehensweise – auch wirtschaftlich gesehen – die richtige ist und meinem Mandanten in jeglicher Hinsicht gerecht wird.

Worauf legen Sie im Umgang mit Mandanten besonderen Wert?

Der Mandant muss spüren, dass er auf mich vertrauen kann, dass auf mich Verlass ist. Trotz der schwierigen Lage, in der sich ein Mandant befinden mag und die ihn womöglich zu höchst emotionalem Verhalten veranlasst, verliere ich nie die Objektivität, die nötig ist, um einen Mandanten sachlich richtig zu beraten. Nur so ist es mir möglich, den Mandanten ehrlich über die Erfolgsaussichten einer Streitigkeit aufzuklären und ihm die Gewissheit zu vermitteln, dass seine Angelegenheit bei mir in guten Händen ist. Nicht besonders betonen muss man als Anwalt wohl, dass ich auf Verschwiegenheit selbstverständlich allergrößten Wert lege.

Was lieben Sie an Ihrem Beruf?

Er ist spannend – kein Tag ist wie ein anderer! Ich muss aber auch sagen, dass es einfach schön ist, die Anerkennung und Dankbarkeit der Mandanten zu spüren, denen man in einer schwierigen Lebenssituation beigestanden hat.

Welches Erlebnis aus Ihrem Arbeitsalltag hat Sie besonders berührt?

Da fällt mir sofort ein zunächst hoffnungslos erscheinender Fall ein. Eine alleinerziehende Mutter war völlig verzweifelt. Eine Bürgschaft schien ihr zum Verhängnis zu werden. In jungen Jahren hatte sie sich für den Geschäftsbetrieb ihres Ex- Ehemannes verbürgt. Dieser wurde einige Jahre nach der Scheidung insolvent. Seine Bank forderte daraufhin von der alleinerziehenden Mutter über 50.000 Euro gerichtlich ein. In langen Gesprächen mit der Mandantin kristallisierte sich nach und nach der wahre Sachverhalt heraus. Ohne Einblick in den Betrieb des Mannes zu haben, ohne die Bank jemals betreten zu haben und ohne über die Folgen einer Bürgschaftserklärung aufgeklärt worden zu sein, unterschrieb die Frau voller Vertrauen das Dokument, das ihr der Mann zu Hause vorlegte. Dies war ein geradezu klassischer Fall einer unwirksamen Bürgschaftserklärung! Die Klage der Bank wurde abgewiesen. Noch heute motivieren mich die Freude und Erleichterung dieser Mandantin.

Welche Werte und Motivationen treiben Sie in Ihrem Berufsalltag an?

Die Mandanten sollen nicht nur Recht haben – Sie sollen ihr Recht auch bekommen! Dafür engagiere ich mich mit meinem ganzen Wissen.

Wir sind für Sie da.




Tel. 07321 - 9820 - 0
E-Mail: info@sakowski.de

Der Fachanwalt für Verkehrsrecht, Versicherungsrecht sowie Bau- und Architektenrecht, Rechtsanwalt Ralf Sakowski, sowie sein Kollege Rechtsanwalt Marc Fähnle (angestellt nach § 51 BRAO) - Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bau- und Architektenrecht stehen gerne für Ihr rechtliches Anliegen Rede und Antwort. Vereinbaren Sie unter unserer Rufnummer 07321 98200 (oder per Kontaktformular) einen Termin in unserer Rechtsanwaltskanzlei in Heidenheim.

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